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Im
Nachkriegsdeutschland des Jahres 1947 wurde ich als Sohn des
Maschinenbauingenieurs und Unternehmers Bernhard Pietrucha, in Dresden
geboren.
Das
1949 gegründete väterliche Unternehmen MIKROLUX – DRESDEN (siehe Logo)
war eines der ersten feinmechanischen und optischen Werkstätten der
zerstörten Elbstadt und zugleich sollte es die Wiege meines
fotografischen Schaffens werden.
Bekannt wurde das
Unternehmen durch die beliebten „MIKROLUX Dia- Stereo-Serien", die
nach einem vom Firmengründer Bernhard Pietrucha selbst
entwickelten und patentierten Herstellungsverfahren produziert wurden.
Nach der
Ausbildung im Jahre 1967 bis 1972 arbeitete ich im väterlichen
Unternehmen und freiberuflich als Fotokunstgestalter und Fotograf.
Neben den figürlichen Gestaltungen der geschätzten Bären- und
Märchenserien war ich in meinem Metier auf vielen internationalen
Ausstellungen und Messen, für Museen - beispielsweise das Karl-May-Museum
- sowie bei der Wartburg-Stiftung tätig.
1976 eröffnete
ich ein Studio für Werbe-, Sach- und Industriefotografie in Thüringen.
Nach der Wiedervereinigung kamen drei Fotofachgeschäfte mit
Schwerpunkt für den An- und Verkauf, sowie Pflege und Erhaltung
gebrauchter Fototechnik hinzu.
Meine
Kameras waren unter anderem: die Exakta Varex, die Praktisix, die Belplasca,
Geräte von Nikon,
Canon, Leica, Pentax,
Mamiya,
die Linhof Super Technika, eine Mentor 13 x 18
und die Globika 18 x 24,
dazu
natürlich diverse Praktica.
Heute als Rentner
und Privatier möchte ich meine langjährigen Erfahrungen in der
Fotogestaltung und Fototechnik für eine anspruchsvolle Kundschaft von
Sammlern, Liebhabern und interessiertem Publikum weitergeben.
Sie finden mich
jeden ersten und dritten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr bei der
Foto- und Filmbörse in Plech. An jedem dritten Sonntag des Monats
stehe ich Ihnen im dortigen Kameramuseum gegen eine kleine Spende
ans Museum ehrenamtlich zur Bewertung und Einschätzung Ihres
Fotogeräts zur Verfügung.
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